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Die einen hassen es, die anderen lieben es. Die Rede ist vom Camping. Während die einen froh sind, dass wir uns weiterentwickelt haben und heute nicht mehr in Höhlen leben sind die anderen dankbar für jede Chance, dem Ruf der Freiheit zu folgen und ein paar Tage in der freien Natur zu verbringen. Denn nirgendwo sonst kann man so leicht dem Alltag entfliehen und der Natur verbunden sein, wie auf einem Campingtrip.

In Zeiten ständiger Erreichbarkeit über Mail und Smartphone, wird Camping zu mehr als einfach nur im freien übernachten. Man kann schon fast von einer Faszination Freiheit sprechen, die viele in Camping sehen.

Eine Freiheit, die vielen im Alltag abhanden gekommen zu sein scheint. Der Tagesablauf wird bestimmt von externen Faktoren, die Kalender füllen andere für uns. Und gerade dann, wenn man sich frei fühlt, man keine Verpflichtungen mehr hat, meldet sich das Smartphone und erinnert uns an unsere Verpflichtungen.

Deshalb ist Camping eben nicht nur übernachten im Freien. In unserer schnelllebigen Welt ist Camping ein Ausdruck von Freiheit, eine Art konträrer Lebensstil.

Der Campingausflug wird zu einem Statement, mit dem man sich lossagen möchte von der alltäglichen Welt und ihren materiellen und doch so oberflächlichen Reizen.

Im Camping suchen und finden viele Menschen die Freiheiten, die uns der Alltag verwehrt. In Zeiten ständiger Erreichbarkeit über Mail und Smartphone, wird Camping zu mehr als einfach nur im freien übernachten. Man kann schon fast von einer Faszination Freiheit sprechen, die viele in Camping sehen.

Zelt kaufenEine Freiheit, die vielen im Alltag abhanden gekommen zu sein scheint. Der Tagesablauf wird bestimmt von externen Faktoren, die Kalender füllen andere für uns.

Und gerade dann, wenn man sich frei fühlt, man keine Verpflichtungen mehr hat, meldet sich das Smartphone und erinnert uns an unsere Verpflichtungen. Deshalb ist Camping eben nicht nur übernachten im Freien.

In unserer schnelllebigen Welt ist Camping ein Ausdruck von Freiheit, eine Art konträrer Lebensstil. Der Campingausflug wird zu einem Statement, mit dem man sich lossagen möchte von der alltäglichen Welt und ihren materiellen und doch so oberflächlichen Reizen. Im Camping suchen und finden viele Menschen die Freiheiten, die uns der Alltag verwehrt

Back to the roots

Für viele besteht die Faszination des Zeltens auch in der Ursprünglichkeit und Naturverbundenheit. Gerade Stadtbewohner genießen es, zumindest einmal im Jahr der Stadt zu entfliehen und für eine Weile im Einklang mit der Natur zu leben.

Mit dieser Flucht aus dem Alltag gelingt es vielen Menschen, die in ihrem beruflichen Leben sehr eingespannt und unter Stress stehen, wieder zu sich selbst zu finden und ausgeglichener zu werden.

Besonders Vätern scheint es wichtig zu sein, ihren Kindern im Rahmen von Jagd-, Angel- oder Campingausflügen zu zeigen, was es heißt für sich selbst verantwortlich zu sein und im Einklang mit der Natur zu leben.

faszination_freiheitGünstiger als der Pauschaltourismus

Für viele Camper sind sicherlich auch die Kosten der entscheidende Faktor. Beim Campen sind diese recht überschaubar. Neben den Kosten für das Zelt und die Campingausrüstung fallen nur Kosten für die Anreise und die Verpflegung an. Alles in allen sind diese deutlich niedriger als beim Übernachten in einem Hotel.

Hinzu kommt, dass man beim Camping sein eigener Herr ist. Es gibt keinen festen Essenszeiten, keine Kleiderordnung und keine reservierten Liegen am Pool. Außerdem wird man als Camper gar nicht anders können, als neue Bekanntschaften zu schließen.

Auf Campingplätzen herrscht in der Regel ein sehr kollegiales Miteinander, in dem man sich schnell heimisch fühlt. Auch deshalb kommen viele Camper nicht mehr davon los, wenn sie ihren ersten Campingausflug erst mal hinter sich haben.

Und auch wer im Zelten bisher eher ein notwendiges Übel gesehen hat, der kann mit der richtigen Ausrüstung und ein wenig Vorbereitung durchaus doch noch seine Freude am Freilufturlaub bekommen.

Die Qual der Wahl: das richtige Zelt finden

Für die Wahl des richtigen Zeltes muss man sich zunächst einen groben Überblick über die verschiedenen Zeltformen und deren jeweilige Vor- und Nachteile verschaffen.

Denn nicht mit jedem Zelt ist man auf jedem Terrain gut beraten. Denn alle Zelttypen unterscheiden sich aufgrund ihres Aufbaus bezüglich ihrer optimalen Einsatzgebiete.

Das richtige Zelt finden

Das richtige Zelt zu finden ist mitunter nicht leicht!

Überlegen Sie sich also vor dem Kauf ganz genau, wo und wie Sie Ihr Zelt später einsetzen möchten. Anderenfalls kann es schnell zu unangenehmen Überraschungen kommen.

Beim Camping auf einer Wiese im Flachland beispielsweise reicht ein leichtes Zelt, das vor leichtem Wind schützt und möglichst leicht ist. Im Gebirge jedoch sind die Anforderungen ganz andere.

Im steinigen Boden lassen sich Heringe schlecht verankern dafür aber wehen Winde wesentlich kräftiger. Für solche Umstände bedarf es eines widerstandsfähigen, stabilen Zeltes.

Um dir die Auswahl des richtigen Zelts zu erleichtern haben wir die einige Infos zu den gängigsten Zeltformen und deren jeweiligen Vor- und Nachteilen zusammengestellt.

Es empfiehlt sich, ganz genau zu überlegen, was man mit seinem Zelt anstellen will und was man sich davon erwartet.

Das Kuppelzeit (Igluzelt)

Die Iglu- oder Kuppelzelte sind die am häufigsten genutzte Zeltform. Das liegt vor allem daran, dass ein Kuppelzelt in der Regel recht leicht und gut transportabel ist, während es gleichzeitig guten Schutz vor Wind und Wetter bietet.

KuppDas Kuppelzelt besteht meist aus einem Innenzelt und einem Außenzelt, das Wind und Wasser abhält. Es gibt aber auch Einwandzelte. Getragen wird das ganze von zwei bis drei Stangen, die diagonal zu einander angebracht werden, und so für mehr Stabilität sorgen.

Grundsätzlich steht ein Kuppelzelt auch ohne Heringe. Es lässt sich sogar transportieren, wenn es schon aufgebaut ist. Bei Wind und Wetter sollte man das Zelt aber trotzdem im Boden verankern.

Insbesondere das Außenzelt muss gut gespannt werden, damit es keine Berührungspunkte mit dem Innenzelt gibt, an welchen sonst Feuchtigkeit ins Innere dringen könnte.

Kuppelzelte eignen sich somit hervorragend für Wander- und Trekkingtouren oder kurze Campingtrips. Die leichten Zelte lassen sich recht einfach auf- und abbauen und bieten ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

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Schlafplätze223
Wassersäule (mm)30002000-
Höhe (cm)210110215
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Kuppelzelte sind gute Allrounder, mit denen man in fast jedem Terrain bestehen kann. Nur bei starken Winden und Böden, in denen sich keine Heringe versenken lassen stoßen Kuppelzelte an ihre Grenzen.

Mit der Stabilität eines Geodätzeltzes beispielsweise kann ein Kuppelzelt nicht mithalten. Gelegenheitscamper jedoch machen mit einem Kuppelzelt nichts falsch.

Das Tunnelzelt

Bei einem Tunnelzelt wird die Zeltplane von zwei oder mehr parallel verlaufenden Stangen gehalten, die wie ein umgedrehtes U auf dem Boden stehen.

Der so entstehenden Tunnelform verdankt diese Bauweise ihren Namen. Diese Aufbau hat den Vorteil, dass nicht viel Platz verschenkt wird und die Raumnutzung bei etwa 80 bis 90 Prozent liegt. Da auch die Menge an Stangen überschaubar ist, wird auch das Gesamtgewicht recht gering gehalten.

Tunnelzelt kaufenEin Tunnelzelt ist somit auch für Wander- und Trekkingtouren der ideale Begleiter. Aufgrund der guten Raumnutzung und der Größe der Zelte sind Tunnelzelte auch bei großen Menschen beliebt. Diese haben in einem Tunnelzelt am ehesten die Chance, sich auszubreiten, ohne gegen eine Zeltwand zu stoßen.

An den Seiten des Tunnels finden sich darüber hinaus ausreichend große Apside zum Kochen oder Gepäck lagern.

Eine Sonderform des Tunnelzelts stellt das so genannte Einbogenzelt dar. Allerdings wird hier nur ein Gestängebogen genutzt, der längs oder quer der Schlafrichtung verläuft.

Freistehend kann das Zelt auch in dieser Form nicht genutzt werden, mindestens zwei Heringe sind für einen sicheren Stand nötig. Da diese Bauform nur ein Gestänge benötigt kann im Vergleich zu herkömmlichen Tunnelzelten nochmals Gewicht gespart werden.

Allerdings fällt die Raumnutzung fällt dadurch auf etwa 60 Prozent. Diese kompakte Form bietet Platz für ein bis zwei Personen.

Die lange Bauform hat aber auch Nachteile. Die Zelte sind nicht freistehend, müssen also immer mit Heringen im Boden verankert werden. Bereits beim Aufbau sollte man außerdem die Windrichtung beachten.

Den großen Seitenwänden können diese sonst sehr gefährlich werden. Bei ordentlicher Bespannung und Verankerung des Zeltes jedoch bietet es ausreichend Schutz vor Wind und Wetter.

Auch der Aufbau der Leichtzelte geht leicht von der Hand. Somit kann man Tunnelzelte ebenfalls als sehr gute Allroundzelte bezeichnen. Da sie anders als Kuppelzelte jedoch nicht freistehend sind, können sie nicht auf felsigen oder eisigen Untergründen aufgebaut werden.

Das Geodätzelt

Geodätzelte sind äußerst stabil und sturmsicher. Das und ihren Namen verdanken sie dem Gestänge, das in geodätischen Linien verläuft. Unter einer geodätischen Linie versteht man die kürzeste mögliche Verbindung zweier Punkte auf einer gewölbten Fläche.

Dabei kreuzen sich die Stangen immer wieder, um ein Maximum an Stabilität zu bieten. Durch den Aufbau ähneln die Zelte einer Halbkugel. Gleichzeitig wirken sie aufgrund des Gestänges eckig und geometrisch.

Durch die kugelähnliche Form sind alle Seiten dem Wind etwa gleich stark ausgesetzt. Ein stabiles Außenzelt sorgt dafür, dass es im Inneren trocken bleibt.

Lässt es das Wetter zu kann ein Aufbau auch ohne Außenzelt erfolgen. Dann wird es Drinnen nicht zu warm und man hat den Sternenhimmel noch im Blick.

Liegt genug Gewicht im Zelt kann auch auf die Heringe verzichtet werden. Somit eignet es sich beispielsweise auch für Trekkingtouren ins Gebirge oder Übernachtungen auf sandigen Böden.

Geodätzelte sind vielseitig einsetzbar und wer sich für eines entscheidet wird es sicherlich nicht bereuen. Auch der Aufbau geht mit ein wenig Übung leicht von der Hand.

Ihre Stärken spielen Geodätzeltze aber erst auf längeren Trekkingtouren oder unter widrigen Umständen aus. Für Vielcamper können sich die eventuellen Mehrkosten, die durch ein hochwertiges Geodätzelt entstehen schnell wieder relativieren.

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Spätestens nach der ersten Nacht mit Temperaturen um den Gefrierpunkt, Wind und Eisregen wird man dankbar für die Investition sein. Gelegenheitscamper jedoch, die ihr Zelt nur für die Übernachtungen auf Festivals brauchen sollte auch ein einfaches Kuppel- oder Tunnelzelt genügen.

Firstzelte

Firstzelte sind so etwas wie der Klassiker unter den Zelten und im Aufbau denkbar einfach. Im Grunde bestehen sie aus zwei Zeltmasten, einer Plane und ein paar Heringen und Schnüren. An Stelle der Zeltmasten kann auch ein Tragseil genutzt werden.

Die Plane wird einfach über die Masten oder das Trageseil gespannt, wodurch eine Dreiecksform entsteht. Der Name rührt daher, dass durch den Aufbau ein charakteristischer Dachfirst entsteht. Diese einfache, zur Not auch improvisierbare Zeltform hat aber auch nicht ganz unwesentliche Nachteile.

Durch die im 45° Winkel gespannte Plane lässt die Raumnutzung im Inneren zu Wünschen übrig. Dafür aber kann das Firstzelt beinahe beliebig groß gestaltet werden, wodurch es sich sehr gut als Aufenthalts- oder Kochzelt eignet.

Je größer die Seitenwände jedoch werden, desto mehr Angriffsfläche bietet sich dem Wind. Ordentliches Verschnüren und Verankern ist also Pflicht. Die offene Bauform bietet zudem nur wenig Schutz vor Mücken und anderen Insekten.

Eine Unterform des Firstzelts stellt das Tarp dar. Bei diesem handelt es sich letztlich nur um eine Plane und Spannseile oder Stützmasten. Mit diesen wird die Plane über den Boden gespannt, um vor Regen zu schützen. Es gibt keinen Zeltboden und keine Zeltwände.

Diese Variante ist für besonders naturverbundene Camper gedacht. Ein guter Schlafsack ist bei diesem Equipment jedoch Pflicht.

Das Pyramidenzelt

Diese Zeltform ist vielen vor allem aus Indianerfilmen bekannt, dann jedoch unter dem Namen Tipi. Noch heute haben diese Zelte den Vorteil, dass sie sehr hoch sind. Je nach Bauform ist nicht nur aufrechtes Sitzen, sondern auch Stehen möglich.

Ist das Zelt groß genug ist sogar ein Feuer im Inneren möglich. Dafür haben Pyramidenzelte ein recht hohes Gewicht und bieten Wind eine große Angriffsfläche.

PyramidenzeltIhr Einsatz erfolgt eher als Gruppen- oder Kochzelt. Für Expeditionstouren sind sie eher nicht geeignet. Heutzutage sind es deshalb vor allem Pfadfinder und Indianerfans, die sich ein Tipi zulegen.

Abenteurer und Entdecker sind deshalb mit einer moderneren Zeltform besser beraten.

Dieses Zelt ist der absolute Neuling unter den Zelten. Der Clou an diesem Zelt ist, dass der Aufbau gänzlich entfällt. Anders als bei einem Kuppelzelt, wo man das Gestänge selbst in den Zeltstoff einschieben muss ist dieses bei einem Wurfzelt bereits fest mit dem Stoff vernäht.

In der Theorie reicht ein geübter Wurf und das Zelt richtet sich selbstständig auf. Zusammengeklappt ist das Zelt nur noch ein großer, flacher Kreis.

In Sachen Raumnutzung und Kopffreiheit muss man Abstriche machen. Mit Kuppel- oder Tunnelzelten kann ein Wurfzelt da nicht mithalten. Bei starken Böen geben die Fieberglasstangen nach und das Zelt schwingt mit dem Wind. Oft sieht man solche Zelte auf Festivals oder Campingplätzen.

Dafür sind sie auch völlig ausreichend. Für längere Wandertouren oder sehr schlechtes Wetter eignen sich Wurfzelte aber eher nicht.

Urlaub mit ZeltFazit

Die meisten Menschen machen mit einem einfachen Kuppel- oder Tunnelzelt nichts falsch. Die leichten und stabilen Zelte bieten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, lassen sich leicht aufbauen und bieten unter normalen Umständen ausreichend Schutz vor Regen und Wind.

Wer sein Zelt nur für ein paar Wochenenden im Jahr braucht kann auch auf ein Wurfzelt zurückgreifen. Besonders wenn man die meiste Zeit des Ausflugs sonst mit dem Aufbau des Zeltes verbringt.

Wer gerne und viel im freien übernachtet, dabei aber nie genau weiß, wohin ihn seine Reisen bringen werden, ist mit einem Geodätzelt auf alle Eventualitäten vorbereitet.
Diese kosten und wiegen etwas mehr als der Durchschnitt. Halten dafür aber auch deutlich mehr aus als ein Durchschnittszelt. Besonders für Vielcamper sollten sich die Mehrkosten eines guten Zelts schnell amortisieren.

Wem es primär um die Ursprünglichkeit und Naturverbundenheit des Zeltens geht, der wird am ehesten zelt kaufenmit einem Tipi oder Tarp zufrieden sein. Mit diesen Zelten lässt es sich am ehesten im Einklang mit der Natur leben.

Abstriche machen muss man dafür beim Komfort. Wer sich für ein solches Zelt entscheidet tut das aber ganz bewusst und nimmt auch das gerne in Kauf.

Generell gilt: Vorbereitung ist die halbe Miete. Machen Sie sich im Vorfeld klar, wo Sie übernachten werden. Welche Bedingungen dort herrschen und wie das Wetter ist. Sein Sie sich vor allem im klaren darüber, wie oft sie ihr Zelt auf- und abbauen müssen und wie und über welche Entfernungen es getragen werden muss. In diesem Zusammenhang sollte man auch bedenken, wie viel zusätzlichen Stauraum man benötigt.

Der Ausflug wird schnell zu einem Alptraum, wenn man keine trockenes Gepäck mehr hat, weil die Taschen im Zelt keinen Platz mehr gefunden haben.Und sparen Sie nicht am falschen Ende. Denn auch bei Zelten gilt, wer billigt kauft kauft zwei mal.

Und besonders bitter wird es, wenn sich der falsche Geiz mitten in einer stürmischen Nacht zeigt. Im Vorfeld also lieber ein paar Euro zu viel als zu wenig ausgeben. Dafür übersteht man die Nächte dann aber auch warm und trocken.